Hauptsache, ein Reifen ist rund und hat genug Luft? Weit gefehlt! Die optimale Reifenauswahl ist eine kleine Wissenschaft für sich, erst recht, wenn dadurch noch unnötiger CO2-Ausstoß vermieden werden kann. Damit das gelingt, entwickelt das Hamburger Startup CO2OPT eine Plattform für die Transportbranche.
Am 1. Dezember findet im Hamburger Emporio Tower der AI.SUMMIT 2021 statt. Ein Höhepunkt der Konferenz rund um das Thema künstliche Intelligenz (KI) wird sicherlich der Startup-Pitch. Sechs Kandidaten haben sich für das Finale des Wettbewerbs qualifiziert, bei dem es einen Jury- und einen Publikumspreis zu gewinnen gibt. Wir stellen die Finalisten heute schon vor.
Digitale Netzwerke gibt es einige, doch sie konzentrieren sich hauptsächlich auf persönliche Profile und Marketingaktionen. Ein LinkedIn, Xing oder auch Tinder für Geschäftskontakte und -abschlüsse fehlt aber noch – das zumindest ist die Prämisse von Turnbull. Hinter dem Jungunternehmen stecken zwei Gründer, die schon einige Erfahrung mit Netzwerken und Startups haben.
Am 1. Dezember 2021 veranstaltet die Initiative AI.HAMBURG als Präsenzveranstaltung erstmals den AI.SUMMIT. Ein Höhepunkt wird dort sicherlich der Pitchwettbewerb. Startups, die sich mit künstlicher Intelligenz (KI) beschäftigen, können sich dafür noch bis zum 15. Oktober bewerben – die Frist wurde gerade verlängert! Wir verraten euch, was ihr dafür tun müsst.
Der AI.SUMMIT 2021 ist die Eröffnungsveranstaltung der BLOCKCHANCE EUROPE 2021 und findet am 1. Dezember 2021 im Emporio Tower über den Dächern Hamburg statt. Unter dem Motto „Accelerating the Cognitive Economy” werden mehr als 20 internationale KI-Koriphäen über die kognitive Revolution der Wirtschaft sowie die neuesten Entwicklungen und Anwendungen von künstlicher Intelligenz in den folgenden vier Kernthemen diskutieren:
Gesundheit
Logistik & Infrastruktur
Unternehmen
Nachhaltigkeit/Klima
So laufen Pitch und Bewerbung für den AI.SUMMIT
Dabei möchte AI.HAMBURG auch in Hamburg und dem Umlandansässigen KI Startups eine Bühne geben und dafür einen Pitchwettbewerb durchführen, bei dem lokale Talente, die Möglichkeit erhalten, sich und ihre KI-basierten Lösung zu einem der genannten Themenfelder zu präsentieren. Insgesamt sechs Startups haben jeweils zwei Minuten Zeit, um ihre Lösung vorzustellen und dabei diese drei Fragen beantworten:
Welches Problem adressiert ihr?
Wie wollt ihr es mit KI lösen?
Was ist das Resultat und wie wird es gemessen?
Der Pitch muss auf Englisch gehalten werden. Aufgrund der kurzen Zeit sollen keine Grafiken, Präsentationen oder ähnliches eingesetzt werden. Bewertet werden die Auftritte durch eine fünfköpfige Jury. Das Startup mit der überzeugendsten Lösung wird einen attraktiven Preis gewinnen. Zeitlich ist der Wettbewerb gegen Mittag geplant, die Preisübergabe soll am späteren Nachmittag stattfinden.
Wer eines der aufgeführten Themen abdeckt und Antworten auf die gestellten Fragen hat, kann diese in einem kurzen Pitchdeck zusammenfassen und an Claudia Reyer (claudia.reyer@ai.hamburg) schicken. Die endgültige Entscheidung, welche Startups ins Finale kommen, wird AI.HAMBURG treffen.Wir drücken die Daumen!
Maschinenschäden sind ärgerlich, manchmal gefährlich und verursachen in jedem Fall Kosten. „Predictive Maintenance“ heißt die Disziplin, die solche Probleme vorhersagen und damit verhindern soll. Das Startup ai-omatic setzt dafür künstliche Intelligenz ein und sorgt auch für Aufmerksamkeit, weil branchenuntypisch mit Lena Weirauch eine Frau an der Spitze steht.
Pivotieren, also beim Geschäftsmodell flexibel sein, ist eine Disziplin, die viele Startups beherrschen müssen. Ein besonderes Talent haben hier die Chatbot-Spezialisten von moinAI bewiesen. Schließlich haben sie ihre Startup-Karriere in einer ganz anderen Branche begonnen.
Wie kann ich das beste aus meinem Leben machen? Wo finde ich Menschen, die so ähnlich denken und fühlen wie ich? Die künstliche Intelligenz des Startups millionways bietet sich als Gesprächspartner für diese und ähnliche Fragen an und vermittelt die passenden Kontakte.
Auch Männer mögen schön eingerichtete Wohnungen, haben aber oft nicht die Lust oder Zeit, sich intensiv mit der Einrichtung selbst zu beschäftigen. So lautet zumindest die These des Startups apartmen. Deshalb bietet das frisch gestartete Unternehmen einen Onlineservice an, der den Bedürfnissen der Nutzer entsprechende Wohnkonzepte erstellt und auch gleich Bestellmöglichkeiten liefert.
Lassen sich Bestseller planen? Das Startup QualiFiction sagt ja und hat eine künstliche Intelligenz (KI) entwickelt, die die Verkaufschancen von Romanen beurteilen soll (hier unser Bericht). Im vergangenen Herbst hat QualiFiction einen Schreibwettbewerb unter dem Motto „Bestseller von morgen“ veranstaltet. Über 250 Manuskripte wurden eingereicht.
Im nächsten Schritt hat dann die KI LiSA (steht für Literatur Screening & Analytic) alle Texte begutachtet und die vier mit dem höchsten Bestsellerpotenzial ausgewählt. Erscheinen werden sie im ersten KI-Verlag der Welt, dem Kirschbuch Verlag, hinter dem QualiFiction steckt. Als erster Veröffentlichungstermin war der 9. März geplant, rechtzeitig zur Leipziger Buchmesse. Die ist bekanntlich ausgefallen, wie alle anderen Veranstaltungen zurzeit.
Den offiziellen Start des Kirschbuch Verlags hat das aber nur unwesentlich verzögert. Los ging es am 23. März mit „Maike, Martha und die Männer“ von Birgit Schlieper. Laut Verlagsangabe ist das „ein aberwitziger Roadtrip, der von der jungen Protagonisten Maike handelt, die von ihrem Freund im Schwarzwald sitzengelassen wird, um dort auf dessen Oma aufzupassen. Maikes Lover sucht sich nämlich jedes Jahr eine neue Freundin, um diese als „Oma-Sitterin“ zurückzulassen. Das Ganze endet in wilden Verfolgungsjagden quer durch Frankreich mit Oma auf dem Rücksitz und Maike am Steuer eines Oldtimers – witzig, spritzig und ein wenig rachsüchtig.“
Für das laufende Jahr sind noch circa zehn weitere Publikationen geplant, 2021 sollen es um die 50 werden. Wer glaubt, das Zeug zum Bestsellerautor zu haben, kann sein Manuskript beim Kirschbuch Verlag einsenden. Innerhalb von 48 Stunden folgt eine erste Einschätzung.
Beitragsbild:das Gründerduo von QualiFiction, Dr. Ralf Winkler und Gesa Schöning(Foto: QualiFiction)
Du möchtest mehr über Hamburger Startups, Events und andere News aus der Hamburger Gründerszene erfahren? Dann ist unser Newsletter genau richtig für Dich!
Cookie-Zustimmung verwalten
Wir verwenden Technologien wie Cookies, um Geräteinformationen zu speichern und/oder darauf zuzugreifen. Wir tun dies, um das Browsing-Erlebnis zu verbessern und um (nicht) personalisierte Werbung anzuzeigen. Wenn du nicht zustimmst oder die Zustimmung widerrufst, kann dies bestimmte Merkmale und Funktionen beeinträchtigen.
Funktional
Immer aktiv
Die technische Speicherung oder der Zugang ist unbedingt erforderlich für den rechtmäßigen Zweck, die Nutzung eines bestimmten Dienstes zu ermöglichen, der vom Teilnehmer oder Nutzer ausdrücklich gewünscht wird, oder für den alleinigen Zweck, die Übertragung einer Nachricht über ein elektronisches Kommunikationsnetz durchzuführen.
Vorlieben
Die technische Speicherung oder der Zugriff ist für den rechtmäßigen Zweck der Speicherung von Präferenzen erforderlich, die nicht vom Abonnenten oder Benutzer angefordert wurden.
Statistiken
Die technische Speicherung oder der Zugriff, der ausschließlich zu statistischen Zwecken erfolgt.Die technische Speicherung oder der Zugriff, der ausschließlich zu anonymen statistischen Zwecken verwendet wird. Ohne eine Vorladung, die freiwillige Zustimmung deines Internetdienstanbieters oder zusätzliche Aufzeichnungen von Dritten können die zu diesem Zweck gespeicherten oder abgerufenen Informationen allein in der Regel nicht dazu verwendet werden, dich zu identifizieren.
Marketing
Die technische Speicherung oder der Zugriff ist erforderlich, um Nutzerprofile zu erstellen, um Werbung zu versenden oder um den Nutzer auf einer Website oder über mehrere Websites hinweg zu ähnlichen Marketingzwecken zu verfolgen.