Für Food-Startups ist überlebenswichtig, einen attraktiven und kundenfreundlichen Onlineshop zu haben. Und der Versand muss schnell und reibungslos funktionieren, gerade bei oft empfindlichen und verderblichen Waren wie Lebensmitteln. Die Zusammenarbeit mit mehr als einem Versandunternehmen kann da einen großen Wettbewerbsvorteil bringen. Dafür, dass auch kleine Unternehmen diesen nutzen können, sorgt das Hamburger Startup shipcloud. Wie das geht, erklärt eine neue Folge unserer Serie Spot on: Food & Health.
Spot on: Food & Health Special – eine Serie über junge Unternehmen der Hamburger Food-Szene
Ein Casino für die Weihnachtsfeier, Strumpfhosen, die eine Drahtbürstenbehandlung überstehen und eine Probierbox mit allerlei Leckereien – in der letzten Folge der aktuellen Staffel von „Die Höhle der Löwen“ gab es wieder einen Kessel Startup-Buntes. Und mit Susi Leyck von Gesund & Mutter war auch eine Kandidatin aus Hamburg dabei. Gleichzeitig war die Sendung der letzte Auftritt von Jochen Schweizer als Löwe.
Das Hamburger Food-Startup Gesund & Mutter wurde 2014 mit dem Gedanken gegründet Mütter nach der Geburt unter die Arme zu greifen. Mit leckeren, stillfreundlichen Gerichten aus dem Glas müssen sich Mütter nicht mehr zwischen Schlafen oder Essen entscheiden.
Das Hamburger Food Startup kocht ab Herbst 2016 Allergiker-freundliches Essen und auch eine vegane Erweiterung ist bereits auf dem Markt. Am 1. November ist sie in der VOX-Show „Die Höhle der Löwen“ zu sehen. Wir haben mit der Gründerin Susi Leyck über ihr Startup gesprochen! Weiterlesen
Gesunde Nahrungsmittel sind die neuen Apps – findet auch Technologieexperte Frank Thelen, der in „Die Höhle der Löwen“ neuerdings lieber in Food investiert als in Software. Wenn es um lecker essen und trinken geht, ist Hamburg ganz vorn, wie eine große Gästeschar bei einer Sonderausgabe des Hamburg Startup Mixers sehen und vor allem schmecken konnte.
Juchhu! Wir verlosen am Ende des Artikels noch zwei Brauboxen von Besserbrauer. Ihr wollt Euer eigenes Bier brauen? Jetzt könnt ihr es!
Food-Startups sind derzeit in aller Munde. Sprichwörtlich. Was sie auszeichnet? Auch wenn sie mit der Produktion von Nahrungsmitteln oder deren Transport keine technologischen Innovationen entwickeln sind sie oftmals ’startuppiger‘ als manches Tech-Unternehmen. Da die Markteintrittsbarrieren ernorm sind, die Produktion kostenintensiv und das Risiko-Kapital eher spärlich gesäht, verbindet viele Food-Unternehmen eine Art Grassroot-Gedanke.
Sie entwickeln ihre innovativen und oftmals nachhaltigen Nahrungsmittel gemeinsam mit ihren Kunden. Die Feedbackschleifen sind kurz und können zügig umgesetzt werden. Gemeinsam mit der stetig wachsenden Kunden-Community sammeln sie Start-Kapital gern über Crowdfunding-Aktionen ein. Ist die Anzahl der Food-Fans groß genug, entsteht ein zunehmender Druck auf Einzel- und Großhandel. So lassen sich schlussendlich im besten Fall auch teure Listinggebühren umgehen.
Innovation zum Essen. Reisgurt von den Brüdern Gleich
Hamburg ist eine Food-Startup Hochburg: 24 Unternehmen nehmen derzeit am Hamburg Startup Monitor teil. Elf Unternehmen entwickeln und produzieren davon selbst. Andere, wie z.B. Frischepost oder Eatclever sorgen dafür, dass die hochwertigen oder lokal produzierten Nahrungsmittel zum Konsumenten kommen.
Im Zuge der Recherche für den Artikel im Welt-Blog hat Sina mit Daniel Plötz von 1337-Mate gesprochen. Das ganze Interview könnt ihr jetzt hier lesen! Weiterlesen
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