Kaum ein Hamburger Startup ist international so bekannt und fand in den Medien so viel Beachtung wie Kreditech. Als prominenter Vertreter der deutschen Fintech-Szene darf das Unternehmen in unserem Fintech Dossier natürlich nicht fehlen. Wir waren bei Kreditech zu Besuch im achten Stock und haben nicht nur die tolle Aussicht genossen.
Das Hamburg Startups Fintech Dossier. Eine Serie über junge Unternehmen der Hamburger Fintech-Szene
Wenn es um die Hamburger Fintech-Szene geht, darf ein Unternehmen auf keinen Fall fehlen: Deposit Solutions. In den letzten fünf, sechs Jahren hat sich das Startup so erfreulich entwickelt und auch international an Ansehen gewonnen, dass man sich bei einem Besuch in der Hamburger Zentrale gleich zu Beginn unwillkürlich eine Frage stellt.
Das Hamburg Startups Fintech Dossier. Eine Serie über junge Unternehmen der Hamburger Fintech-Szene
Fitness, das ist ein Megathema, welches sich nicht nur auf das körperliche Wohlbefinden beschränken sollte. Gerade in Zeiten niedriger Zinsen und ungewisser Altersvorsorge müssen alle auch in Finanzfragen fit sein. Deshalb gibt es jetzt das Hamburger Startup FinGym, und wir haben mal nachgeschaut, was man dort alles lernen kann.
Das Hamburg Startups Fintech Dossier. Eine Serie über junge Unternehmen der Hamburger Fintech-Szene
Between the Towers – eine Veranstaltung dieses Namens könnte in Hamburg bei den „Tanzenden Türmen“ stattfinden, vielleicht im Mojo Club. Ja, vielleicht, aber da das Thema nicht Musik, sondern Fintech und Startups war, erwies sich das betahaus als der geeignetere Standort für die Hamburgpremiere einer etablierten Eventreihe.
Wer an Banken denkt, denkt an Frankfurt und die Skyline mit den Hochhäusern der Kreditinstitute. Da liegt die Vermutung nahe, dass ebenso die Fintechs, also die digitalen Finanzdienstleister, vor allem am Main beheimatet wird, und vielleicht noch in der Startup-Hochburg Berlin. Dabei hat hier auch Hamburg ein entscheidendes Wort mitzureden, und das in guter Tradition.
Das Hamburg Startups Fintech Dossier. Eine Serie über junge Unternehmen der Hamburger Fintech Szene
das Hamburg Startups Fintech-Dossier ins Leben gerufen. Der Sommer 2016 steht somit ganz im Zeichen der Finanzbranche: Mit spannenden Insights in das Hamburger Fintech-Ökosystem, Portaits- und Interviewreihen sowie interessanten Gastbeiträgen unserer hiesigen Fintech-Experten.
FinTech – das ist eines der ganz großen Themen in der Startup-Szene, auch in Hamburg. 15 Unternehmen aus diesem Bereich verzeichnet der Monitor von Hamburg Startups, und es werden bestimmt noch einige dazukommen. Jetzt hat die Branche eine neue Veranstaltung – Code Rouge heißt das Format, vergangenen Donnerstag erstmals präsentiert in den heiligen Hallen der Hamburger Sparkasse.
Welches Startup wird als Fintech des Jahres 2016 gekürt? Auch in diesem Jahr wird das Event vom FinTech Experten, Blogger und CEO von figo, André Bajorat, initiiert und ausgerichtet.
Im letzten Jahr wurde Preis das erste Mal in Hamburg verliehen und mit cashcloud (Publikumspreis) und dem Hamburger Startup Kreditech (Jurypreis) gab es zwei erste Sieger.
Einer der Gewinner des ersten FinTech des Jahres Awards: Kreditech.
Auch in diesem Jahr wird es wieder zwei Preise geben und die Gewinner werden im Rahmen des ersten Between the Towers am 02.02.2016 in Frankfurt gekürt. Wir haben als Medienpartner des Awards mit dem gerade frisch gebackenem Innovation Pitch Sieger André Bajorat darüber gesprochen. Weiterlesen
Der Hamburg Startup Monitor wächst! Es haben sich bereits über 390 Startups eingetragen und sorgen dafür, dass unsere Datenbank nicht mehr still steht. Unsere Stadt verfügt damit über ein einzigartiges Schaufenster in seine Startup-Szene, das täglich Medienakteure, Investoren, Partner und zukünftige Mitarbeiter anzieht.
Da Sichtbarkeit für Hamburger Startups ein wichtiger Erfolgsfaktor sein kann, möchten wir euch in unseren Portraits ein paar Startups näher vorstellen. Wir haben den GründerInnen Fragen zu Kapitalsuche, Herausforderungen und ihren Zielen gestellt – immer vor Augen, was junge Entrepreneure-to-be oder JungunternhemerInnen so beschäftigt. Nachdem die Teams von audioguideMe, Stuffle und RIFAMO den Anfang gemacht haben, freuen wir uns Euch nun das Team von figo vorstellen zu können.
Das Hamburger Vorzeige FinTech-Startup war unter den fünf Finalisten unseres Startups@Reeperbahn Pitches und ihr werdet mit Sicherheit noch viel von diesem jungen Unternehmen hören.
figo im Hamburg Startup Monitor
Das Profil von Figo im Startup Monitor
Figo im Monitor: ‚Mit figo kannst du Banking Funktionen einfach und schnell in deinen Service integrieren! Unsere REST-API kannst du in wenigen Minuten implementieren. Frage uns nach einer Client ID und binde Bankingfunktionen einfach mit unseren SDKs ein. Kontoumsätze und -informationen auslesen, Überweisungen initiieren und (zukünftig) auch Lastschriften einreichen – eine Schnittstelle für alle Banking Funktionen. Durch den Einsatz verschiedener Techniken ist figo an nahezu alle deutschen Banken angeschlossen. Diese beiden Themen liegen uns sehr am Herzen. Daher haben wir höchste Vorkehrungen getroffen um unseren Service sicher zu machen und Kundendaten zu schützen.‘
Das Team
Das Team von figo: André M. Bajorat, Lars Markull, Joachim Penk und Heiko Rahlfs (v.l.)
André M. Bajorat – CEO
Ist seit 1996 in der deutschen Bankenlandschaft zu Hause. Als ehemaliger Geschäftsführer der Giropay GmbH, Mitglied der Geschäftsführung der Star Finanz GmbH und CEO der NumberFour AG nutzt er diese Erfahrungen und das Netzwerk heute als CEO der figo GmbH. Nebenbei betreibt er unter www.paymentandbanking.com den wohl führenden FinTech-Branchendienst und -Podcast in Deutschland.
Joachim Penk – CTO
Übernahm im Oktober 2014 die technische Leitung bei figo. Der erfahrene Gründer (u. a. Mikestar, fwd.io) begleitete das figo Team bereits seit 2013 freiberuflich. Joachim Penk blickt auf spannende Projekte und Jobs zurück. So war er unter anderem für die technische Umsetzung von Projekten bei der Deutschen Telekom, Fiducia, MTV/VIVA und Hamburg Startups zuständig.
Heiko Rahlfs – COO
Verantwortet den Bereich Operations & Finance. Der waschechten Hamburger und Banker war einer der ersten Business Angels bei figo und ist so schon lange hinter den Kulissen mit dabei. Er ist insbesondere in den Branchen Finanzdienstleistungen und Informationstechnologie zu Hause. Aufgrund seines umfassenden Erfahrungsschatzes unter anderem in den Bereichen Aufbau internationaler Vertriebs- und Kundendienststrukturen sowie Projektsteuerung und -controlling trägt er maßgeblich zur Entwicklung der figo GmbH bei.
Sebastian Tiesler – CPO
Iist seit Januar 2015 bei figo für Produkte und Sales zuständig. Dabei profitiert er von seinem umfangreiches Banking- und Payment-Wissen sowie von seinem Know-how im Bereich der mobilen Lösungen im Banken- und Finanzumfeld. Bis Ende 2014 war er Head of Mobile Solutions bei Star Finanz, einem Tochterunternehmen des Sparkassen-Rechenzentrums Finanz Informatik.
Das Team im Gespräch
Was war bei Euch der Auslöser ein Startup zu gründen?
Die Grundlage für figo haben wir als Team nicht selber gelegt, sondern wir haben figo im Laufe der Zeit zu dem entwickelt, was es heute ist. Den Need für das, was wir heute als Banking Service Provider anbieten, habe ich seit Ende der 90er Jahre in meinen vorherigen Jobs immer wieder wahrgenommen. So kamen zwei Dinge zusammen.
CPO Sebastian Tiesler (Bild von privat)
Wie hat sich das Team gefunden?
Das ist eine eher lange Geschichte: Heiko und ich waren Teil der ersten Business Angel Runde von figo und sind darüber mehr und mehr in die operativen Rolle gerutscht. Sebastian kenne ich seit dem Jahr 2000 aus anderen Jobs und als er etwas Neues machen wollte, war er der perfekte Mann für uns.
Achim habe ich 2011 über einen Freund kennengelernt und wir haben dann in verschiedenen Projekten lose zusammengearbeitet. Im zweiten Anlauf konnte ich ihn dann 2014 davon überzeugen, zu uns zu kommen und die Rolle des “Lord of technology” zu übernehmen.
Lars und ich haben uns Ende 2013 über Twitter kennengelernt und nach einem ersten gemeinsamen Frühstück entschiedenen das er zu uns gehört.
Was waren die größten Herausforderungen Eurer Gründung und der ersten Jahre?
Wie gesagt, die Anfangsidee von figo war eine andere und kam nicht von uns. Aber auf dem Weg zu dem, was wir heute machen, war der Pivot von einem b2c zu einem b2b Anbieter die bisher größte Herausforderung. Inkl. der damit verbundenen Veränderung im Team und den notwendigen Anpassungen in der Gesellschafterstruktur. Das hat viel Zeit und Kraft gekostet und uns auch gebremst.
André M. Bajorat ist Geschäftsführer von figo
Was würdet Ihr im Sinne der Startup-Szenen in Hamburg maßgeblich verändern wollen, wenn Ihr politischen Einfluss hättet?
Hamburg braucht einen Ort an dem Ideen, Kapital und Unternehmen regelmäßig zusammenfinden. Diesen Ort würde ich schaffen und damit den aktiven Austausch auf Augenhöhe fördern.
Wo seht Ihr Euch in drei Jahren: Welche Ziele habt Ihr Euch mit Eurem Startup gesetzt?
Wir sehen figo als den führenden Banking Service Provider in Europa. Unser größtes Ziel für dieses Jahr ist eine Partnerschaft mit mindestens einer großen Retailbank und die kommenden Jahre werden von der Internationalisierung und dem Mitarbeiterwachstum geprägt sein.
figo bietet mit seiner Software eine Schnittstelle für alle Banking Funktionen
Welche Erwartungen hattet ihr an den Startups@Reeperbahn Pitch in diesem Jahr?
Wir sind sehr froh, dass wir unsere Series A Finanzierungsrunde aktuell abschließen. Daher haben wir nicht den Anspruch mit einem Scheck aus der Tür zu gehen. Für uns ist aber wichtig, noch bekannter zu werden, sodass wir die richtigen Menschen für den Aufbau des Teams finden.
Welchen wichtigen Ratschlag habt ihr für Nachwuchsgründer?
Achtet von Anfang an auf das richtige Team und vereinbart schon früh was in Krisenfällen passieren soll.
Ein volles Haus mit 300 Fintechies und Nummer eins bei den Twitter-Trends: Die Preisverleihung zum „Fintech des Jahres“ zeigte die gleichen „Boom-Symptome“, wie sie die die gesamte Branche schon im ganzen letzten Jahr gespürt hat. Weiterlesen
In der letzten Woche trafen sich in Offenbach die Software-Entwickler und Fintech-Experten aus Startups, Banken, Beratungsunternehmen und Universitäten, um in verschiedenen Rollen die Mission des zweiten Bankathons zu erfüllen: Coding for the Future of Banking.
Ziel des Bankathons war es, innerhalb von drei Tagen lauffähige Software-Prototypen für Anwendungen im Finanzbereich zu programmieren und in den „Finale Pitches“ dem aus Kollegen, Bänkern, Investoren, Beratern und Beamten bestehenden Publikum inklusive der Jury zu präsentieren.
Als Preise winkten 1000 bis 3000 Euro für die ersten drei Jury-Plätze und verschiedene Spezialpreise, die die Sponsoren gespendet haben (darunter übrigens auch SAP, die zum ersten Mal bei einer Fintech-Veranstaltung gesichtet wurden). Weiterlesen
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